FAQ
Häufige Fragen (kurz) beantwortet.
Wie arbeite ich?
Veränderung betrifft Menschen an vielen Stellen ihres beruflichen Weges: Einstellung, Einarbeitung, Lernen, Zusammenarbeiten, Weiterentwickeln, Binden, Wechseln oder Verabschieden. Hinzu kommen noch weitere Perspektiven wie lebensphasenorientierte Bedürfnisse, die ich als überbetrieblicher Pflegeguide (Beruf & Pflege NRW) im Blick behalte. Gerade bei KI- und Digitalisierungsvorhaben, in komplexen Projekten entstehen Herausforderungen an den Schnittstellen von Technik, Organisation, Führung, Zusammenarbeit und Emotionen. Gute Lösungen entstehen aus meiner Sicht dort, wo Menschen beteiligt werden und Widerstände nicht vorschnell als Störung gelten, sondern als wichtige Hinweise auf Risiken, Bedürfnisse und ungelöste Fragen. So werden Ressourcen sichtbar, die für Strategie, Technikbewertung, Projektplanung und Risikosteuerung genutzt werden können.
Projektmanagement nach IPMA Level C / GPM, systemisches Coaching am INeKO-Institut an der Universität zu Köln, Change Management nach dem LARI-Modell, LEGO® SERIOUS PLAY®, eigenentwickelte KI-Agentensysteme und INQA-Coaching sind für mich Werkzeuge, um gemeinsam definierte Ziele zu erreichen. Ich biete sie passend zum Anliegen an – so einfach wie möglich und so genau wie nötig.
Was bedeutet "Transformation erleben"?
Ich habe sehr viele Transformationen erlebt. Erleben kommt vor Verstehen. Große Veränderung setzt voraus einen kleinen ersten Schritt zu tun. Ich begleite den Prozess der Anliegenklärung, wofür es wohin gehen soll und reflektiere gemeinsam was durch Ausprobieren erreicht wurde. Diese Ergebnisse sind begreifbar statt pure Theorie, die schnell verfliegt.
Was bringt Projektmanagement?
Wenn Ziele, Rollen, Umfang, Risiken und das was nicht zum Projekt gehört relevanten Stakeholdern klar ist, steigt die Wahrscheinlichkeit für den Projekterfolg. Ich arbeite agil, hybrid, planbasiert und methodenoffen nach internationalem IPMA|GPM PM-Standard, d.h. so einfach wie möglich und so genau wie nötig für ihre Projekte.
Wann passt INQA-Coaching?
Für alle Betriebe im Mittelstand geeignet mit einer Belegschaft zwischen 1-249 Personen. Wenn KMU Veränderung beteiligungsorientiert, mit agilem Ansatz und gefördert angehen wollen. Ihre Mitarbeitenden erleben agiles Arbeiten direkt praktisch im Betrieb in einem definierten Projekt mit 3 Zyklen.
Gibt es einen unverbindlichen INQA-Coaching Selbstcheck?
Ja. Es gibt einen kurzen Selbstcheck entlang der wichtigsten INQA-Fördervoraussetzungen. Bearbeitungszeit: 1-2 Minuten. Ergebnis ist eine fertige E-Mailvorlage an Daniel Blaschke und Robert Lux: Zum INQA-Coaching Selbstcheck.
Warum systemisches Coaching mit mir?
Wandel beginnt immer bei mir selbst. Ich verbinde über 20 Jahre Systemverständnis aus Technik, Projektmanagement und Organisation mit fundierter Coachingausbildung und über 9 Jahre intensiven Selbsterfahrungsprozessen. Dadurch kann ich komplexe Situationen strukturiert erfassen und zugleich die emotionale Seite von Veränderung würdigen. Mein Coaching ist ergebnisoffen, bewertungsfrei und ressourcenorientiert – mit dem Ziel, Handlungsfähigkeit und tragfähige nächste Schritte zu ermöglichen.
Wie geht KI im Mittelstand?
Ich entwickle und teste stetig Formate für den vereinfachten Praxiseinsatz von künstlicher Intelligenz im Mittelstand, insbesondere für kleine Unternehmen. Dabei geht es mir darum schnelle Entwicklungschleifen zu drehen. So ist beispielsweise mithilfe meines Agentensystems der Entwurf dieser Webseite in ca. 30min durch vibe coding mit meinem 2nd brain (zu deutsch: Programmierung durch Klarsprache mit Nutzung eines Wissensmanagementsystems) entstanden. In anderen Experimenten gestaltete ich den workflow Designidee -> KI -> CAD-Modell -> 3D-Druck -> Optimierung über Bildfeedbackschleifen. Ich arbeite unabhängig und ohne Partnerprogramme: Ein ehrliches Ergebnis kann sein, dass sich bei Ihnen KI-Einsatz zum jetzigen Zeitpunkt (noch) nicht lohnt.
Wofür ist LEGO® SERIOUS PLAY® nützlich?
Vor allem in hochkomplexen Situationen hilft es einen kleinen Schritt zur ersten Orientierung zu machen. Wir bewegen uns in einer 3-dimensionalen Welt, so dass es hilft mit haptischen 3D-Modellen Veränderungssituationen co-kreativ zu gestalten und zu besprechen, bevor realisiert wird. Ein kurzes Experiment hilft sich auf Wesentliches zu fokussieren. Beim Begleiten von Einzel-, Gruppen- und Systemmodellbau bringe ich verschiedenste Kompetenzen aus Handwerk, Engineering und systemischen Coaching zusammen. Im Anschluss biete ich Anknüpfungspunkte mit meinen anderen Angeboten. Auf dem unteren Bild ist ein Beispiel zu sehen wie KI mit LSP Modellen verknüpft werden kann.
Wie gestalte ich Transferberatung?
Zur Standortklärung und Orientierung nutze ich verschiedene wissenschaftlich erprobte Modelle. Bei Bedarf biete ich kreative Optionen, Einzel- oder Gruppenformate an, um persönliche Ziele mit Kriterien zu definieren. Sobald Ziele und Strategien feststehen, nutze ich Angebote passender PM-Methoden, um ein individuelles Vorgehensmodell zu entwickeln und zu begleiten. Wenn gewünscht, biete ich zusätzlich KI-Anwendungen an, um Bewerbungsverfahren zu beschleunigen oder zu automatisieren. Ich bin fest davon überzeugt, dass Eigenverantwortung in Kombination mit menschlicher Begleitung und künstlicher Intelligenz gerade in unsicheren Zeiten nachhaltig wirken kann.
Wie starten wir?
Mit einem kostenlosen, unverbindlichen Kennenlerngespräch.